TIERHEILPRAXIS  ABEILLON

 

Allgemeine Informationen über Impfungen:
Die Impfung ist eine vorbeugende Maßnahme zur Vermeidung verschiedener Infektionskrankheiten. Dabei unterscheidet man die aktive von der passiven Immunisierung.

Bei einer aktiven Immunisierung (Vakzine) wird der Impfstoff in Form abgeschwächter oder abgetöteter Krankheitserreger oder deren Toxine in den Körper eingebracht. Der Organismus bildet spezifische Antikörper und somit eine spezifische Immunität.

Bei einer passiven Immunisierung hingegen wird mit Impfserum geimpft, das die spezifischen Antikörper (Immunglobuline) gegen den betreffenden Krankheitserreger oder dessen Toxin bereits in hoher Konzentration enthält.



Was Sie außerdem wissen sollten:
Bei Impfstoffen handelt es sich um künstlich veränderte Stoffe, auf die die Immunabwehr nicht vorbereitet ist. Viren für den Impfstoff werden z.B. in Hühnereiern, Kaninchenhirnen, Affennieren und Hundenieren gezüchtet. Alle Tiere enthalten tierartspezifische Mikroorganismen. Diese werden dann dem „Wirt“ mit der Impfung verabreicht und es ist anzunehmen, dass sie sich in diesem, für ihn fremden Wirt durchaus anders verhalten als in ihrem herkömmlichen Wirt. Hier findet eine Überquerung der Artenschranke mit unkalkulierbaren Auswirkungen statt. Bei den Kombinationsimpfungen vergrößern sich die Probleme entsprechend. Auch der Zeitpunkt der Impfung bei Neugeborenen ist von großer Bedeutung: Bis zum Absetzen des Jungtieres von der Mutter ist es durch die Antikörper der Muttermilch geschützt. In diesem Zeitraum entwickelt sich das Darmmilieu, das 80% des Immunsystems darstellt. Trennt man das Junge frühzeitig von der Mutter, ist das Immunsystem nicht vollständig ausgereift und kann nicht genügend Antikörper entwickeln. Das ist der Grund, weshalb zu früh geimpfte Tiere oft keinen ausreichenden Impfschutz haben und nachgeimpft werden müssen.


Wie können Sie die Nebenwirkungn von Impfungen minimieren?
Verzichten Sie auf unnötige Nachimpfungen, auf Mischspritzen und Mehrfach-Impfstoffe. Je mehr Impfstoffe auf einmal injiziert werden, desto höher das Sarkomrisiko. Bei Katzen ist es besser, statt zwischen den Schulterblättern, an der seitlichen Brust und an den Beinen zu impfen, da evtl. Tumore dort besser entfernt werden können.


Risiken von Impfungen
Die Risiken einer Impfung und ihrer Trägerstoffe bestehen in zahlreichen Nebenwirkungen. Hierzu zählen z.B.:
- anaphylaktischer Schock (allergische Schockreaktion)
- die Ausbildung von Allergien
- dauerhafte Immunsuppression und
- Autoimmunerkrankungen
- Krebserkrankungen
Katzen können durch Impfungen an Krebs erkranken, und zwar am vakzine-assoziierten Fibrosarkom, auch Impfsarkom genannt. Das ist eine bösartige Geschwulst, die ein paar Wochen oder Monate nach einer Impfung an der Injektionsstelle - meist zwischen den Schulterblättern oder an der seitlichen Brustwand - als Knubbel (Granulom) unter dem Fell auftritt und in den meisten Fällen wuchert.
Die Geschwulst führt in den allermeisten Fällen zum Tode. Es gibt mittlerweile Impfstoffe, in denen bestimmte Zusatzstoffe (Adjuvantien), die im Verdacht stehen, die Sarkombildung auszulösen, nicht mehr enthalten sind.

Bei Katzen ist es außerdem besser, statt zwischen den Schulterblättern, an der seitlichen Brust und an den Beinen zu impfen, da evtl. Tumore dort besser entfernt werden können.


Impfstoffe enthalten Trägerstoffe und Zusatzstoffe:
Antibiotika (gegen eine Überreaktion)
Stabilisatoren
Neutralisatoren
Konservierungsstoffe wie Formaldehyd


Quecksilber
Aluminiumsulfat
Azeton
Phenol
Natriumtimerfonat
Thiomersal
→ Allergien möglich
→ Allergien möglich
→ Allergien möglich
→ Allergien, Bronchitis, Asthma, Krebserregend

→ Zahlreiche Krankheiten
→ begünstigen Alzheimer



Gerne berate ich Sie über die einzelnen Impfstoffe und über ein mögliches Impfschema für Ihr Tier.

 

 

 

 

 

 

 

Entwurmen

Unsere Tiere leben in einem Wirt-Parasit-Gleichgewicht. Kommt es durch Erkrankung, höheres Alter oder Stress zu einem Übergewicht der Parasiten, können Sie dem Wirt schaden. In diesem Fall sollte Ihr Tier entwurmt werden.

Würmer sterben von Entwurmungen - Fazit, der Wirkstoff ist giftig! Daher sind Entwurmungen keine Prophylaxe Maßnahme. Sie bekämpfen nur die Würmer, die zu dem Zeitpunkt der Entwurmung im Körper des Tieres sind. Der Wirkstoff greift bei übermäßiger Verabreichung die Darmschleimhaut an, die ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems ist.

Je öfter Sie Ihr Tier also entwurmen, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer Resistenz gegen die Entwurmungen und einer Schwächung des Immunsystems.

Eine sinnvolle Prophylaxe Maßnahme ist die regelmäßige Kotprobenuntersuchung durch ein Labor. Wird ein Wurmbefall diagnostiziert, so kann er gezielt mit dem entsprechenden Wirkstoff behandelt werden. Da sich jedoch nicht alle Parasiten zuverlässig im Kot zeigen, sollte nicht vollständig auf Wurmkuren verzichtet werden.

Sollte ein Wurmbefall häufiger vorkommen, so sollten Sie die Darmschwäche Ihres Tieres behandeln lassen. Denn nur in einem geschwächten Darm finden Parasiten einen Lebensraum.

Sprechen Sie mich bitte zu den Möglichkeiten der Darmbehandlung und zu einem Entwurmungsplan an.

 

mail@tierpraxis-abeillon.de